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Rezept: Tiroler Moosbeernocken

 

Ob im Frühsommer oder im Spätsommer – für gute Moosbeernocken ist es nie zu spät.

Das Moosbeerpflücken in unberührter Natur inmitten der alpinen Pitztaler Bergwelt ist ein Erlebnis der Sonderklasse. Die Moosbeeren – auch als „Superfood“ bekannt – sind auf unseren vielseitigen Almen und Wiesen über den gesamten Sommer leicht zu finden. Persönlich finde ich, dass die Beeren am besten im Spätsommer schmecken. Dort entfalten sie ihren unvergleichbaren und bekömmlichen Geschmack in vollster Vielfalt. Die Beeren haben zu diesem Zeitpunkt auch eine schöne Größe und so füllt sich der Eimer gefühlt ein bisschen schneller.

                   

Mein Lieblingsrezept habe ich zusammengeschrieben. Es ist wirklich leicht zum Selbermachen und schmeckt einfach so unheimlich guuuutttt. Gutes Gelingen wünsche ich euch!

Zutaten (4 Portionen):

  • 250 g Mehl
  • 2 Stk Bio Eier
  • 0,25 l Milch
  • 0,5 kg Moosbeeren (Heidelbeeren)
  • 1 Prise Salz
  • 3 El Butter
  • ..und viel Staubzucker

Zubereitung:

  • Für die Tiroler Moosbeernocken zuerst die Heidelbeeren waschen, verlesen und gut abtropfen lassen.
  • Aus dem Mehl, Eier, Salz und Milch einen Teig rühren und die Heidelbeeren vorsichtig untermengen.
  • In einer Pfanne die Butter erhitzen und mit einem Esslöffel aus dem Teig Nocken stechen. Die Nocken nun beidseitig in der Butter hell anbraten.
  • Anschließend mit Staubzucker bestäuben und Voila – Fertig

…dass frisch gepflückte Moosbeeren im Pitztal am Besten schmecken, versteht sich von selbst

 

 

(C) Severin Wegener

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